Aufklärung heute. Aspekte integraler Humanentwicklung.
Versuch, ein essenzielles Anliegen von Menschen und
Organisationen des ‚kulturkreativen Spektrums’
in Worte zu fassen.
Peter Berner, Husum, im April 2009
Letzte Änderung: 25. März 2011
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Ich registriere zufrieden, dass – so, wie vor zweihundert Jahren überall Akademien der Wissenschaften entstanden, um die Emergenz des rationalen Bewusstseins zu fördern - heute vielfältig und dezentral Orte erblühen, die man in Anlehnung daran als ‚Akademien für Humanentwicklung’ bezeichnen könnte. An solchen Orten kommen Menschen zusammen, denen die Einübung einer gesunden, herzensgeleiteten Lebensführung, die wiederum auf beseelt-integraler Wahrheitsfindung und Intelligenz beruht, ein Anliegen ist – und die damit zu einer humanen, wertorientierten Gestaltung des Gemeinwesens beitragen können. Die Gesamtheit dieser ineinander verschränkten Vorgänge bezeichne ich als „integrale Humanentwicklung“, wobei „Entwicklung“ in zweierlei Hinsicht gemeint ist:
1. Entwicklung des Potenzials einzelner Menschen zu humanem Sein und Handeln. Das schließt Strukturentwicklung im Sinne der psychodynamischen Psychotherapie (Gerd Rudolf) ein und geht darüber hinaus in Richtung einer „a-perspektivischen“ (Gebser) oder „trans-personalen“ (Wilber, Galuska) Bewusstseinsentwicklung: Wahrnehmung der Bedingtheit des „Ich“, Fähigkeit, über das „territoriale“ Denken hinaus zu gehen zu tätigem Mitgefühl; Entwicklung von gegenseitigem Respekt und der Grundeinstellung: „jeder hat irgendwo recht - und es ist wichtig, heraus zu finden, wo“ (Wilhelm Reich).
2. Weiterentwicklung gesellschaftlicher Strukturen in Richtung einer dieser Bewusstseinsstufe entsprechenden Auffassung von Humanität, orientiert am Maßstab der „liberalen Bürgergesellschaft“ (auf die sich etwa Peter Ulrich in seiner „Integrativen Wirtschaftsethik“ bezieht). Das bedeutet im ‚mikro-soziologischen’ Bereich die Kultivierung von Gemeinschaftsereignissen von humaner Qualität, wie sie etwa im System der Themenzentrierten Interaktion (Ruth Cohn) erfolgt.
Diese programmatischen Sätze enthalten einige selten gebrauchte oder neu geschaffene Ausdrücke. Die Vorgänge, die damit bezeichnet werden sollen, sind dagegen alles andere als neu, sondern werden von vielen Menschen seit vielen Jahren unter verschiedenen Bezeichnungen angestrebt und gelebt. Zeitschriften wie ‚Oya’ machen die Vielfalt des bereits jetzt existierenden Spektrums solcher ‚Akademien’ sichtbar. Sinn meiner hier genannten Wortneubildungen ist es, ein Dialogforum für möglichst alle Menschen und Organisationen zu ermöglichen, die sich mit Teilaspekten des geschilderten Prozesses befassen (unter welcher Bezeichnung auch immer) - mit dem Ziel, den Austausch unter uns Beteiligten zu fördern und uns zu ermöglichen, unser vielgestaltiges Anliegen noch besser in seiner Ganzheit und Größe verstehen, würdigen und öffentlich vertreten zu können.
Im Folgenden sollen die drei Teilaspekte integraler Humanentwicklung, nämlich
•integrale Wahrheitsfindung,
•beseelte Lebensführung und
•humane Gestaltung des Gemeinwesens
näher erläutert werden.
1. Integrale Wahrheitsfindung
Die gegenwärtige Krise der globalen Zivilisation erfordert, dass der menschliche Wahrheitssinn (gleichbedeutend mit der menschlichen Intelligenz in ihrem umfassendsten Sinne, gepaart mit dem Sinn für Güte und Schönheit) die Machtfrage stellt. So wie Wilhelm Reich es forderte, als er seinen Werken das Motto voran stellte: „Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen des menschlichen Zusammenlebens. Sie sollen es auch beherrschen.“
Der menschliche Wahrheitssinn ist getrübt durch die Folgen einer sich über die Jahrtausende hinziehenden Kette von Traumatisierung infolge der Herrschaft von Gewalt. Diese bewirkt in den als Opfer oder Täter betroffenen Menschen schwer überwindbare Erkenntnisschranken durch die Panik infolge extremer Hilflosigkeit oder die Scham infolge extremer Schuld.
Vor einer Aufklärung dieses Umstandes knickte der menschliche Wahrheitssinn immer wieder ein. Auch die in Folge der neuzeitlichen „Aufklärung“ entstehende Art von Naturwissenschaft und Technik verschob lediglich die Gewalt vom Mensch/Mensch- (insbesondere Mann/Frau-) in das Mensch/Natur-Verhältnis – und erweiterte sie damit, anstatt sie zu begrenzen.
Es ist dem menschlichen Geist möglich, Gewalt durch Bewusstheit zu transzendieren und damit zu stoppen anstatt sie zu perpetuieren. Dies ist bisher nur in Einzelfällen gelungen. Einen entsprechenden Prozess im kollektiven Bewusstsein und den Institutionen unseres Gemeinwesens zu bewirken ist unsere gegenwärtig dringende Aufgabe.
Wir merken (fast nicht mehr), dass wir unter Gewaltverhältnissen leben immer dann, wenn wir in bestimmten Situationen – etwa in der Heilkunde oder im Wirtschaftsleben, von der Politik ganz zu schweigen - fast schon gewohnheitsmäßig doppelt denken: zunächst einmal zu beherzigen versuchen, was in einer bestimmten Situation das wirklich richtige und hilfreiche Handeln ist, und dann darüber hinaus in einem zweiten Schritt noch einmal berücksichtigen (müssen), was die sinnvolle und zweckmäßige offizielle Formulierung zur Begründung dieses Handelns wäre. Viele Menschen entdecken diese Diskrepanz noch nicht einmal, weil das letztgenannte für sie das einzig existente Wahrheitskriterium ist. Hier liegt gegebenenfalls die oben erwähnte Trübung des Wahrheitssinnes vor.
Wahrheitssinn konnte vielleicht vor zweihundert Jahren noch als weitgehend deckungsgleich betrachtet werden mit einer Entfaltung logisch-rationaler Erkenntnisfähigkeit. Heute, im Zeitalter des Übergangs vom mental-rationalen zum integralen Bewusstsein (im Sinne von Gebser und Wilber) erfordert die Entwicklung unseres Wahrheitssinnes die Öffnung eines transpersonalen Erfahrungsraumes (Joachim Galuska, Ulrike Hundt). Dieser kann nur betreten werden, wenn der betreffende Mensch mit sich selbst im Reinen ist (was eine bewusste Beachtung und Ausrichtung des Leibes z. B. im Sinne von Feldenkrais einschließt) und sein Wirken erfordert die Befähigung zu (1) Achtsamkeit, (2) Nichtwertender Wahrnehmung und (3) Loslassen aller „Anhaftungen“ (vgl. u. a. Barbara u. Michael Fromm) – profitiert also sehr von einer kontemplativen oder meditativen Übungspraxis.
Der berühmt gewordene Satz „man sieht nur mit dem Herzen gut“ (aus dem ‚Kleinen Prinzen’ von Saint-Exupéry) hat meines Erachtens schon immer die Essenz integraler Wahrheitsfindung gut auf den Punkt gebracht. In neuerer Zeit zeigen Forschungen wie die des kalifornischen HeartMath-Institute, dass die integrativ orientierende Funktion des Herzens nicht nur aus dichterisch metaphorischer, sondern auch aus biophysikalischer Sicht ihre Berechtigung hat und dass sich praktische Übungen zu einer Stress bewältigenden Selbstleitung ‚vom Herzen her’ daraus ableiten lassen.
2. Beseelte Lebensführung
Der Autor dieses Textes arbeitet als Psychotherapeut im Sinne eines Ansatzes, den Dr. Joachim Galuska, ärztlicher Direktor der Fachkliniken Heiligenfeld in Bad Kissingen, als "beseelte Psychotherapie" bezeichnet und beschrieben hat. Diesem liegt eine Vorstellung von der Seele als einer Wesenheit zugrunde, die verstanden werden kann als "die individuelle Weise, wie das Unbekannte und Absolute sich manifestiert" (Galuska 2006). Es handelt sich hier um eine erfahrungswissenschaftlich fundierte, Schulen übergreifende und überkonfessionelle Annäherung an spirituelle Themen und Fragen - die darüber hinaus jedoch eminent praktische Bedeutung hat, indem sie den Vorgang bewusst-intuitiver Steuerung des menschlichen Handelns in einem komplexen Praxisfeld wie der Psychotherapie beschreiben, betrachten und gezielt schulen kann.
Im gleichen Sinne könnte das Verständnis von Heilkunde, wie es etwa von vielen Autorinnen und Autoren beschrieben wird, die in Zeitschriften wie "Natur & Heilen" oder "raum&zeit" publizieren - explizit erwähnen möchte ich beispielhaft Dr. Rosina Sonnenschmidt -, als "beseelte Heilkunde" bezeichnet werden, eine Heilkunde, die den ganzen Menschen im Blick hat und sich ihrer kulturgeschichtlichen Wurzeln und Berührungspunkte in Spiritualität und Kunst bewusst ist. Da die Verbindung zur Seele im hier gemeinten Sinne auch als Verbindung zu unserem Wesen oder unserer Essenz verstanden werden kann, bevorzuge ich für einen solchen Ansatz mittlerweile den Begriff der „essenziellen Heilkunde“.
Doch ist eine Selbstleitung, die im Kontakt zur Seele gegründet ist, natürlich nicht nur in der Heilkunde von Bedeutung. Viele Menschen bemühen sich heutzutage in ihrem Alltag, in Kunst und Kultur, in Politik und Wirtschaft um etwas, was wir im gleichen Sinne als "beseelte“ oder „inspirierte Lebensführung" bezeichnen können. Es handelt sich hier gewissermaßen um Lebens-Kunst, die zu ihrer Verwirklichung wie jede Kreativität auf der einen Seite die disziplinierte Ein-Übung, auf der anderen Seite die unbekümmerte, intuitiv-spontane Aus-Übung braucht.
Und auch wenn ein wesentliches Merkmal einer solchen Kunst der beseelten Lebensführung das konsequent individuelle Bemühen um Wahrheitsfindung und Selbstleitung, ja Selbstverwirklichung ist, so braucht sie nach meiner Überzeugung genau deswegen – um der Gefahr eines Abgleitens in egozentrisch-subjektive Beliebigkeit der Wahrnehmung und Handlungssteuerung entgegen zu wirken – die Verankerung des Individuums in einer solidarisch kritischen Peergruppe, wie dies Sonnenschmidt in ihrem Aufsatz zur „Zirkelarbeit“ sehr anschaulich beschreibt.
3. Humane Gestaltung des Gemeinwesens
Die grundlegenden Institutionen unserer westlich geprägten globalen Zivilisation – Wissenschaft, Demokratie und Marktwirtschaft – befinden sich in einer Krise. Diese rührt meines Erachtens daher, dass auch die globale Bewusstseinsentwicklung der Menschheit sich (wie oben erwähnt) in einem Umbruch befindet: im Übergang vom mentalen zum integralen Bewusstsein. Bemerkenswert finde ich nun, dass alle drei genannten Systeme (man könnte sie Meta-Institutionen nennen) bereits - offenbar kühnen visionären Würfen vergangener Generationen entsprungen - ihrem Wesen nach so angelegt sind, dass sie erst mit Verwirklichung dieses integralen Bewusstseins zu ihrer vollen Entfaltung gelangen können. Ihre offenkundigen gegenwärtigen Schwächen aber verdanken sie einer Verzerrung ihrer ursprünglichen Intention durch die Schattenaspekte der mentalen, perspektivisch-rationalen Bewusstseinsstruktur.
In Schlagworten ausgedrückt bedeutet das,
• die Wissenschaft wird in der vollen Entwicklung ihres Potenzials zu menschlicher Selbst- und Welterkenntnis behindert durch ihre Beschränkung auf die Es-Sphäre, die Außenperspektive der Wirklichkeit, und die damit verbundene Einseitigkeit der perspektivischen Rationalität, was als mechanistisch-reduktionistische oder szientistische Einengung bezeichnet werden kann (die wissens-soziologisch betrachtet wiederum einher geht mit der Überformung von Wahrheitsfindungsprozessen durch finanzielle und Machtinteressen);
• die Demokratie als Methode gemeinschaftlicher Willensbildung (Realisierung der volonté générale) über partikulare Interessen hinweg wird nicht nur durch Parteipolitik eher behindert als gefördert, sie wird generell durch die scheinbar unaufhaltsame Tendenz zu wachsender Verstaatlichung der Gesellschaft im Sinne von Zentralisierung, Formalisierung und Bürokratisierung - zunehmend im Keim erstickt, wie bereits Paul Goodman und andere in den 60er Jahren kundig kritisiert haben;
• die Marktwirtschaft wird in ihrer ursprünglichen Potenz zur optimalen Entfaltung gesellschaftlicher Arbeitsteilung und gerechter Reichtumsverteilung (dem Walten der „unsichtbaren Hand“) – und damit auch zu nachhaltiger Bewirtschaftung dieser Erde - essenziell behindert durch die Dynamik des kapitalistischen Akkumulations- und Wachstumszwangs, die ihrem Wesen nicht inhärent ist (wie es zunächst von Gesell, Keynes und anderen, in jüngerer Zeit auch von Autoren wie H. Creutz, M. Kennedy oder B. Senf aufgezeigt wurde, und wie es in der im Herbst 2008 ausgebrochenen globalen Finanzkrise sehr deutlich zum Ausdruck kam).
Mittlerweile gibt es eine wachsende Zahl von Menschen, die in der Entwicklung integraler Bewusstheit so weit vorangeschritten sind (und eine zunehmende Anzahl von ‚Kommunikationsräumen’, in denen dieses erprobt wird), dass diese Widersprüche, so hoffe ich, immer klarer erkannt werden können. Ich leite daraus meine Hoffnung ab, dass diese Menschen und ihre Verbände und Organisationen in zunehmendem Maße Energie in den Versuch investieren, die oben genannten drei Basis-Institutionen unserer Gesellschaft ganz explizit so zu reformieren, eigentlich zu revitalisieren, dass sie von den ebendort genannten Verzerrungen befreit ihr eigentliches Potenzial entfalten können für eine humane Zukunft unserer Welt. Ermutigend in dieser Hinsicht ist die wachsende Zahl von NGOs (Nichtregierungsorganisationen), die für verschiedene Aspekte humaner Gesellschaftsgestaltung eintreten - in ihrem inneren Zusammenhang z. B. sehr treffend beschrieben von Nicanor Perlas, auf globaler Ebene zunehmend vernetzt etwa im Club of Budapest, der Earth Charter Initiative oder dem Weltzukunftsrat. Ermutigend ist ferner, dass immer mehr Internetforen und Medien entstehen, die sich dem Ziel widmen, den Umfang und die Vielgestaltigkeit dieses Netzes – bei gleichzeitigem Gespür für dessen innere Einheit - sichtbar zu machen und damit den Prozess integraler Humanentwicklung weiter zu fördern.
Quellen und weiterführende Literatur
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Foto: Kerstin Bahra