Möge in Mitteleuropa, getragen von deutschem Wesen, alsbald

ein wohlgeordnetes Gemeinwesen erblühen!

In einem wohlgeordneten Gemeinwesen ist Geist nicht in der Opposition, sondern an der Regierung.

Und in einem wohlgeordneten Gemeinwesen sind Pathologie und Kriminalität

nicht an der Regierung, sondern in der Obhut der dafür zuständigen Einrichtungen.

(5. November 2022 - vgl.a. meinen Blogbeitrag vom 3. Mai 2021)

Im Streit um die richtige Ordnung der menschlichen Gesellschaft ist meines Erachtens

die folgende Anschauung wesentlich.

Entscheidend dafür, ob es der Menschheit gelingt, in Frieden mit der Erde und miteinander zu leben, ist nicht die Frage,

ob Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus oder Atheismus die vorherrschende Weltanschauung wird 

oder die Frage, ob deutsche, angelsächsische, russische, französische, arabische oder chinesische Kultur prägenden Einfluss gewinnt. Entscheidend ist auch nicht, ob politische Kräfte, die man bisher als 'links' bezeichnet oder solche, die man 'rechts' genannt hat, die Macht erringen werden.

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(Mai/Juni.2017)

Kritik des diabolischen Imperialismus

oder: von der Diablokratie zur Wurzeldemokratie!

Eine Wende zur Wahrhaftigkeit (meine politische Vision)

Diesen Text hatte ich im Frühjahr 2011 für meine Praxis-Webseite geschrieben.

ResPublica

Manifest für ein Gemeinwesen mit Seele und Geist

Erstfassung Sommer 2009

Was wir brauchen

29. August 2011

Wir brauchen keine (besseren) Führer und Herrscher,

sondern eine ,kritische Masse‘ von Menschen, 

die bereit sind, der Stimme ihres Herzens zu folgen.

Wir brauchen keine (effektivere) Bürokratie und Justiz,

sondern Räume der Begegnung und Beratung, 

in denen Menschen ihr Zusammenleben achtsam ordnen.

Wir brauchen keine weltbeherrschenden Konzerne,

sondern lebendige Unternehm(ung)en,

die Werte schaffen und sich dem Gemeinwohl verpflichtet wissen.

Wir brauchen kein Geld, das uns beherrscht,

sondern ein Mittel, das unserem Austausch dient.

Dieses Neue wächst, indem wir es einfach tun - 

und alle Aufmerksamkeit denen schenken, die es (mit uns) tun.

Das Alte aber erlischt in dem Maße, wie wir ihm unsere Aufmerksamkeit,

unsere Lebenszeit und unser Geld entziehen.